Ein entscheidender Punkt in unserem Christsein ist das Verständnis der Ausgewogenheit zwischen
Gottes Gnade und unserem Glauben.
Auf der einen Seite wird gepredigt, dass Gott alles in seiner Hand hat. Deshalb kann nur geschehen,
was Gott zuvor bestimmt hat. Gott ist souverän und alles (hoffentlich) Gute geschieht, weil Gott gnädig ist.
Es ist alles aus Gnade.
Die andere Seite predigt, dass unser Handeln, unser Verhalten ob gut oder böse, einen entscheidenden Einfluss auf Gottes Umgang mit uns hat.
Gott kann und wird deine Gebete nicht erhören wenn du nicht alle Sünden bekannt und bereinigt hast.
Je heiliger das Leben, umso besser ist deine Beziehung zu Gott.
Wir müssen einiges dazu beitragen, damit Gott positiv auf uns reagiert,
Da stellt sich die Frage: für welchen Teil ist Gott verantwortlich und welchen Einfluss hat mein
eigenes Verhalten, mein Tun auf meine Beziehung zu Gott?
Wir werden dieser Frage an Hand der Bibel versuchen aufzulösen.
Das Gleichgewicht zwischen Gnade und Glaube