Heilung in der Apostelgeschichte und den Briefen

Heilung in der Apostelgeschichte und den Briefen

APG 10, 38
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging und wohltat
und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.

Gott ist niemals für Krankheit verantwortlich.
Jesus heilte alle, die vom Teufel überwältigt waren. Hätte Jesus einen Menschen geheilt dem der Vater
eine Krankheit geschickt hat, hätte er gegen den Willen des Vaters gehandelt und damit gesündigt.

APG 14, 8-10
8 Und ein Mann in Lystra saß da, kraftlos an den Füßen, lahm von seiner Mutter Leib an, der niemals
umhergegangen war.

9 Dieser hörte Paulus reden; als der ihn fest anblickte und sah, daß er Glauben hatte, geheilt zu werden,
10 sprach er mit lauter Stimme: Stelle dich gerade hin auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher.

APG 16, 16-18
16 Es geschah aber, als wir zur Gebetsstätte gingen, daß uns eine Magd begegnete, die einen
Wahrsagegeist hatte; sie brachte ihren Herren großen Gewinn durch Wahrsagen.

17 Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie und sprach: Diese Menschen sind Knechte Gottes,
des Höchsten, die euch <den> Weg des Heils verkündigen.

18 Dies aber tat sie viele Tage. Paulus aber wurde unwillig, wandte sich um und sprach zu dem Geist:
„Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, von ihr auszufahren!“ Und er fuhr aus zu derselben Stunde.

APG 19, 12
12 so daß man sogar Schweißtücher oder Schurze von seinem Leib weg auf die Kranken legte und
die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren.

APG 20, 9-12
9 Ein junger Mann aber mit Namen Eutychus saß im Fenster und wurde von tiefem Schlaf überwältigt,
während Paulus noch weiterredete; und vom Schlaf überwältigt, fiel er vom dritten Stock hinunter und wurde
tot aufgehoben.

10 Paulus aber ging hinab und warf sich über ihn, und ihn umfassend sagte er: Macht keinen Lärm!
Denn seine Seele ist in ihm.

11 Und als er hinaufgestiegen war und das Brot gebrochen und gegessen und lange bis zum Anbruch des
Tages geredet hatte, reiste er so ab.

12 Sie brachten aber den Jungen lebend und wurden nicht wenig getröstet.

Röm. 4, 19-21
19 Und nicht schwach im Glauben, sah er seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert
Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara

20 und zweifelte nicht durch Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde gestärkt im Glauben,
weil er Gott die Ehre gab.

21 Und er war der vollen Gewißheit, daß er, was er verheißen habe, auch zu tun vermöge.

Röm. 8, 26
26 Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten
sollen, wie es sich gebührt,

aber der Geist selbst verwendet sich <für uns> in unaussprechlichen Seufzern.

Röm. 8, 31+32
31 Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?
32 Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er
uns mit ihm nicht auch alles schenken?

Röm. 10,9
9 daß, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst,
daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.

Röm. 10,17
17 Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi.

Röm. 12,3
3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher <von sich>
zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, daß er besonnen sei, wie Gott einem
jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.

2. Kor. 12, 7-10
7 auch wegen des Außerordentlichen der Offenbarungen. Darum, damit ich mich nicht überhebe, wurde
mir ein Dorn für das Fleisch gegeben,

ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe.
8 Um dessentwillen habe ich dreimal den Herrn angerufen, daß er von mir ablassen möge.
9 Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn <meine> Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung.
Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.
10 Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Mißhandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an
Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Der Dorn im Fleisch ist eine Metapher aus dem AT und Paulus wohl bekannt.
Lies 4. Mose 33, 55; Josua 23,13.
Der Dorn im Fleisch bedeutet also Verfolgung durch Menschen.
Lies 2. Kor. 11 ab Vers 16. Hier beschreibt der Apostel Paulus seine „Schwachheiten“

2. Kor 11,23-30
23 Sie sind Diener Christi? – Ich rede unsinnig – ich über die Maßen. In Mühen umso mehr, in Gefängnissen
umso mehr, in Schlägen übermäßig, in Todesgefahren oft.

24 Von den Juden habe ich fünfmal vierzig <Schläge> weniger einen bekommen.
25 Dreimal bin ich mit Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten;
einen Tag und eine Nacht habe ich in Seenot zugebracht;

26 oft auf Reisen, in Gefahren von Flüssen, in Gefahren von Räubern, in Gefahren von <meinem> Volk,
in Gefahren von den Nationen, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der Wüste, in Gefahren auf dem Meer,
in Gefahren unter falschen Brüder;

27 in Mühe und Beschwerde, in Wachen oft, in Hunger und Durst, in Fasten oft, in Kälte und Blöße;
28 außer dem übrigen <noch> das, was täglich auf mich eindringt: die Sorge um alle Gemeinden.
29 Wer ist schwach, und ich bin nicht schwach? Wer nimmt Anstoß, und ich brenne nicht?

30 Wenn gerühmt werden muss, so will ich mich der <Zeichen> meiner Schwachheit rühmen.
Durch das Sühnewerk Christi wurden wir zwar erlöst, auch von Krankheit, nicht jedoch von Verfolgung.
Paulus erkannte diese Wahrheit später selbst in seinem Leben, als er an Timotheus schrieb

Gal. 1, 4
4 der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, damit er uns herausreiße aus der gegenwärtigen
bösen Welt nach dem Willen unseres Gottes und Vaters,

Gal. 3, 13-14
16 Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit
<seinem> Wort, und er heilte alle Leidenden,

17 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht: „Er selbst nahm unsere
Schwachheiten und trug unsere Krankheiten.“

(Siehe auch Segen und Fluch in 5. Mose 28)

Eph. 1,3 Lobpreis Gottes
3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen
Segnung in der Himmelswelt in Christus,

Phil. 4,19
19 Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.
Auch den Mangel : Krankheit.

1.Tim.. 5,23
23 Trinke nicht länger <nur> Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens und deines häufigen
Unwohlseins willen!

Timotheus befand sich in Ephesus. Dort war die Wasserqualität sehr schlecht. Deshalb empfahl ihm Paulus,
er solle mehr Wein statt Wasser trinken.

2.Tim. 4,20
20 Erastus blieb in Korinth; Trophimus aber habe ich in Milet krank zurückgelassen.

Hebr. 2,3-4
3 wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung mißachten? Sie ist <ja>, nachdem sie ihren
Anfang <damit> genommen hatte, daß sie durch den Herrn verkündet wurde, uns gegenüber von denen
bestätigt worden, die es gehört haben,

4 wobei Gott zugleich Zeugnis gab durch Zeichen und Wunder und mancherlei Machttaten und Austeilungen
des Heiligen Geistes nach seinem Willen.

Hebr. 10,23
23 Laßt uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten – denn treu ist er, der die Verheißung
gegeben hat – Gott hat Verheissungen gegeben. Er wird sie auch erfüllen.

Hebr.11, 6
6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, <ihm> wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben,
daß er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.

Hebr. 13,8
8 Jesus Christus <ist> derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.

Jak. 1,16-17
16 Irret euch nicht, meine geliebten Brüder!

17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene
Geschenk kommt von oben herab,
von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten.


Jak. 2,20+22

20 Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, dass der Glaube ohne die Werke nutzlos ist?
22 Du siehst, dass der Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte und der Glaube aus den Werken
vollendet wurde.

Jak. 4,7
7 Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen.

Jakobus 5, 13-16
13 Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
14 Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten
und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn.

15 Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er
Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden.

16 Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines
Gerechten Gebet in seiner Wirkung.

1. Petr. 2,24
24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden
abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.

1. Joh. 3,8
8 Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes
geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte.

1. Joh. 4,4
4 Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der,
welcher in der Welt ist.

3. Joh. Vers 2
2 Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgeht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht.